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<pre>Wie das jüngste 0:3 auf Schalke erahnen lässt, trug die Mannschaft dann allerdings doch auch mit ein paar eigenen Versäumnissen zu der misslichen Lage bei: Zuletzt ließen die Auftritte regelmäßig die nötige Konstanz vermissen, um den Sprung in gesicherte Gefilde zu vollführen.  <p> Dabei schien nach dem Sieg gegen Bremen vor der Weihnachtspause sowie dem überraschenden Erfolg zum Rückrundenstart gegen den VfL Wolfsburg die Richtung wieder zu stimmen.  <p>  – H96-Tormann Philipp Tschauner über das Tor aus der Distanz von Christoph Kramer. <p> Am Samstag wartet Bundesliga-Rückkehrer VfB Stuttgart. Die Eintracht will unter allen Umständen ihre Heimschwäche abstellen und im dritten Spiel vor eigenem Publikum endlich die ersten Punkte holen. In den bisherigen zwei Heimpartien hat es damit nicht geklappt. <p>  Letzte Saison siegten die Münchner in der Bankenmetropole nur knapp mit 1:0, in den zwei Saisonen davor konnte der FCB jeweils nur einen Punkt ergattern (2:2/2016, 0:0/2015).  </pre>


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<pre>Folglich entsprach es so überhaupt nicht dem Spielverlauf, dass 04 noch zu Beginn der Schlussviertelstunde an einem vollen Dreier schnupperte: Angesichts des hochverdienten Ausgleichs der Stuttgarter Gäste sind für die Knappen aktuell offenbar noch nicht einmal mehr Dusel-Siege drin.  <p> Vier der letzten fünf Auswärtspartien haben die Schalker nicht gewonnen, aus den letzten beiden holten sie aber zumindest jeweils einen Punkt — 1:1 in Köln und davor 1:1 beim FC Bayern. Gladbach hingegen hat acht der elf Heimpartien nicht verloren.  <p>  Dank der aktuellen Miniserie mutet der Vorsprung auf die kritische Zone momentan zwar noch komfortabel an; weil an diesem Wochenende jedoch auf jeden Fall ein paar Verfolger an Punkte kommen, droht von diesem Polster bis zum Anpfiff nicht mehr allzu viel übrig zu bleiben. <p> Zu verdanken ist der rasante Aufstieg der respektablen Punkteausbeute im November. Obwohl der Spielplan mit Schalke und Gladbach nicht unbedingt vielversprechend erschien, erkämpften sich die Oberbayern in beiden Fällen ein Remis. <p>  Dabei mussten die Freiburger trotz einer 2:0-Führung noch zittern, nachdem Köln noch ausgleichen konnte. In der 9Minute erlöste Höler die Fans im Schwarzwaldstadion mit dem Siegestreffer. „Am heutigen Tag hatten wir das Glück auf unserer Seite“, sagte Streich, fügte aber hinzu: „In der Summe war der Sieg verdient.“  </pre> 


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<pre> In anderen Bereich gab es dafür Top-Werte: etwa, was die begangenen Fouls im Spiel betraf — insgesamt 44 waren es, ein neuer Saisonrekord in der Bundesliga.  <p> Obwohl die 96er bei der favorisierten TSG eine famose erste Halbzeit fabrizierten, kam auch im Kraichgau wieder einmal nichts Zählbares herum.  <p>  Sonntag, 7. Mai 2017 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Seit dem letzten Wiederaufstieg der Frankfurter 2013 gab es für die Hessen lediglich im Januar 2014 einen Sieg zu feiern. <p>  Zugleich könnte es aber ein entscheidender Vorteil für die Niedersachsen sein, dass für die künftigen Gegner mehrheitlich noch das Erreichen der Saisonziele zur Debatte steht; das befreite Aufspielen der Roten vermag hier bestenfalls so manchen qualitativen Unterschied negieren.  </pre>


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<pre> Im Rhein-Main-Duell hatte sich die Mannschaft von Niko Kovac zwar immerhin eine gute Stunde lang passabel ihrer Haut erwehrt — der danach erlittene Einbruch wischte jedoch alle vorsichtigen Anzeichen von Besserung wieder auf einen Schlag vom Tisch.  <p> Eine umso größere Bedeutung fällt deshalb dem für die linke Außenbahn vorgesehenen Karaman zu, der sich mit gerade einmal 24 Jahren dank seiner 61 absolvierten Einsätze als Alterspräsident in Sachen Bundesliga-Routine erweist.   <p> Man darf also gespannt sein, wie die Leipziger die nächste Partie im Drei-Tages-Rhythmus angehen werden. Die Erinnerungen an den FC Augsburg aus der Premierensaison in der Bundesliga sind gute. Nach einem 2:1-Sieg zuhause gab es auswärts ein 2:2-Remis, die „Bullen“ sind in der Meisterschaft gegen den FCA also noch ungeschlagen. <p>  Dass die Bayern nicht unverwundbar sind, zeigte sich erst vor kurzem in Leipzig. Die „Rasenballer“ besiegten die Münchener mit 2:1 und zeigten dabei eindrucksvoll die wenigen Schwachstellen des Rekordmeisters auf.  <p> Foto: Bas Dost & Co. überzeugten letzte Saison nur in der Champions League. Heuer gibt es für die Wolsburger keine „Königsklasse“, sondern nur Bundesliga-Alltag. (Credit: YURI KADOBNOV / AFP / picturedesk.com )  </pre>


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<pre> Es wäre die logische Konssequenz der letzten Wochen, denn die TSG hat nur eines der letzten acht Bundesliga-Spiele gewonnen (4:2 zu Hause gegen Mainz) und ist mit nur 6 Punkten das zweitschlechteste Team der laufenden Rückrunde.  <p> Der Umstand, dass Hertha BSC als einziger Konkurrent neben den Bayern ebenfalls noch keinen Punkt abgegeben hat, kam im Gegensatz dazu doch etwas unerwartet. Nun wird es für die Elf von Pal Dardai jedoch besonders schwierig, München war für die Hauptstädter immer ein besonders schwieriges Pflaster.  <p>  Der VfL Wolfsburg hat in der Fremde drei seiner letzten vier Spiele gewnnen können; zuletzt zweimal in Folge. <p>  Egal, welchen Spielern Labbadia am Ende sein Vertrauen schenken wird, die Marschrichtung gegen Köln ist klar: die wochenlange Durststrecke muss beendet werden, wenn das Abstiegsgespenst kein Comeback in der Hansestadt geben soll. für Emir Spahic dürfte die Partie noch zu früh kommen.  <p> Walpurgis ist davon überzeugt, dass sein Kader bundesliga-tauglich ist, allerdings wiegt die Hypothek von den ersten zehn Spieltagen, in denen unter Vorgänger Kauczinski kein einziger Sieg gelungen ist, überaus schwer.  </pre>


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